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Raucherpause

Rauchpause planen: Feste Zeiten statt Automatismus

Aktualisiert am 10.10.2026

Die meisten Rauchpausen entstehen aus Gewohnheit, nicht aus Entscheidung. Wer seine Rauchpause plant statt sie zufällig entstehen zu lassen, gewinnt Kontrolle über den eigenen Konsum.

Warum Planung funktioniert

Ein fester Rahmen – zum Beispiel nur nach dem Mittagessen und am Feierabend – verhindert, dass sich Pausen unkontrolliert summieren. Aus dem Automatismus wird eine bewusste Entscheidung, und das ist der erste Schritt zu weniger.

Feste Zeiten setzen

Lege ein bis drei Zeitfenster am Tag fest und halte dich daran. Alles dazwischen wird bewusst ausgelassen. Viele merken schon nach wenigen Tagen, dass die vermeintlich wichtigen Pausen gar nicht fehlen.

Die Pause bewusst gestalten

Eine geplante Pause kann mehr sein als die Zigarette: frische Luft, ein kurzer Spaziergang, ein Gespräch. Wer die Pause selbst wertschätzt, braucht das Rauchen darin oft weniger.

Den Überblick behalten

In Smoke with me startest du jede geplante Session mit einem Tipp. Die Statistik zeigt dir Minuten pro Tag und Woche sowie den prozentualen Vergleich zur Vorwoche – so siehst du sofort, ob dein Plan funktioniert. Kostenlos sichtbar sind Gesamtminuten und rauchfreie Tage.

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